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transports publics
PROGRAMME 2016
Date
Section
Canton
Bâtiment
Travaux
Numéro
Mandataire
Objets répondant à la sélection : 297
AG | 01
SPORTHALLE MATTE
JUCHSTRASSE, 4312 MAGDEN (AG) Details >
Sporthalle mit Übungsräumen für die musischen Vereine.
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AG | 02
ERWEITERUNG SCHULHAUS FELD
GÖNHARDWEG 21, 5034 SUHR (AG) Details >
Das neue dreigeschossige Schulhaus bildet den südlichen Abschluss der bestehenden Schulanlage und ist in Holzelement-Bauweise auf betonierte Fundamente erstellt worden. Die Aussenhülle entspricht den Minergie-P Vorgaben. Einfache, dauerhafte und pflegeleichte Materialien sind im Ausbau zur Anwendung gekommen. Auf der gesamten Dachfläche wurde eine Photovoltaik-Anlage Installiert.
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AG | 03
HAUS AM WALDRAND
HÖHTALSTRASSE 40, 5408 ENNETBADEN (AG) Details >
Einer Perlenkette ähnlich reihen sich klassische Arbeiterhäuser der 20er Jahre am Nordhang der Lägern. Ein respektvoll in dieses Ensemble eingepasster, innenräumlich präzis und überraschend disponierter Ersatzneubau steht holzschindelverkleidet auf einem sorgfältig in die Topographie eingearbeiteten sandgestrahlten Betonsockel, welcher gleichzeitig das Parkierungsprinzip neu ordnet.
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AG | 04
HAUS AM BACH
TROTTENSTRASSE 2, 5408 ENNETBADEN (AG) Details >
Die idyllische Lage des Grundstückes führte zu einem Entwurf, welcher sich respektvoll in den Ort einfügt. Die unveränderte Hangsituation wird dadurch betont, dass das Gebäude parallel aus dem abfallenden Terrain heraustritt. Die Bewohner erleben die dichte Natur unmittelbar, das Wohnen in den Baumkronen lässt die Jahreszeiten und die saisonalen Lichtverhältnisse intensiv erlebbar werden.
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AG | 05
MÜHLERAMA SEON
UNTERDORFSTRASSE 50, 5703 SEON (AG) Details >
Nachdem die Mühle rund 20 Jahre leer stand, realisierte das neue Besitzerpaar eine fachgerechte Sanierung mit einem Erweiterungs-Neubau. Die denkmalgeschützten Altbauten stehen in einem spannungsvollen Dialog mit dem modernen Neubauteil (Wohnen und Kultur). Angelpunkt des neuen Mühlerama-Betriebs ist das Foyer, welches räumlich vermittelt zwischen Hof, Mühle-Insel und Mühle-Kulturraum.
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AG | 06
AUFSTOCKUNG DREIER SCHULHÄUSER IM MARGELÄCKER
MARGELSTRASSE 6 UND 8, 5430 WETTINGEN (AG) Details >
Die Aufstockung der bestehenden Schulanlage Margeläcker führt die vorhandenen architektonischen und räumlichen Qualitäten weiter, sodass sie als selbstverständliche Erweiterung der bestehenden Bauten wahrgenommen wird. Aus statischen und terminlichen Gründen wurde diese in vorfabrizierter Holzbauweise ausgeführt und bleibt durch ihre differenzierte Materialisierung weiterhin ablesbar.
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AG | 07
SCHULHAUS DORF
ZÜRICHSTRASSE 2, 5426 LENGNAU (AG) Details >
Das neue Schulhaus Dorf steht hinter der Synagoge und bildet zusammen mit den anderen Schulhausbauten den zentralen Schulhausplatz - das Herz der Schulanlage. Die ortstypische Dorfstruktur von Einzelbauten mit Zwischenräumen wird weiter geführt und der Neubau integriert sich durch seine Form und Materialisierung auf selbstverständliche Weise ins Dorfbild.
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AG | 08
WOHNPROJEKT "ORANGERIE"
PFAFFENZIELSTRASSE 12, 5427 UNTERSIGGENTHAL (AG) Details >
In einem ruhigen Wohnquartier nahe der Limmat wurde die Vision vom gemeinsamen Wohnen im Alter realisiert. Unter Ausnutzung des Geländesprungs bilden vier quer zueinander gestapelte Volumen den architektonischen Rahmen; der verglaste Zwischenraum im Eingangsgeschoss ist sowohl Erschliessungszone als auch gemeinschaftliche "Orangerie" und Begegnungsort.
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AG | 09
STADTMUSEUM BRUGG, STÄBLISAAL
UNTERE HOFSTATT 23, 5200 BRUGG (AG) Details >
Das Stadtmuseum im 1673 erbauten ehemaligen Zeughaus beherbergt einen Saal mit Werken des Landschaftsmalers Adolf Stäbli (1842-1901). Mit dem Umbau wurden je zwei über Eck liegende Wandflächen geschaffen - einmal geschlossen für die Gemälde und einmal befenstert mit Blick zur Altstadt. Der graublaue Grund bringt die dramatischen Stimmungslandschaften zum Leuchten.
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AG | 10
WOHNÜBERBAUUNG GOLDWAND
GOLDWANDSTRASSE 12, 5408 ENNETBADEN (AG) Details >
Der Baukörper mit acht Eigentumswohnungen liegt am stark abfallenden Hang, was zu einer speziellen Raumorganisation führt: Auf Strassenniveau befinden sich Parkierung und Zugang, auf den zwei darunterliegenden Ebenen sind je zwei Wohnungen pro Segment angeordnet. Die grossen Öffnungen und verschiedenartigen Mauerwerksflächen gliedern die Fassade und zeigen die innere räumliche Struktur.
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AG | 11
AWZ KLEINDÖTTINGEN GESCHÜTZE WERK- UND BESCHÄFTIGUNGSSTÄTTE
ZENTRUMSTRASSE 8, 5314 KLEINDÖTTINGEN (AG) Details >
Direkt am Klingnauer Stausee in Kleindöttingen sind geschützte Werkstätten für das AWZ entstanden. Der zweigeschossige Bau mit seiner vertikal strukturierten Fassade und den flach geneigten Dächern bettet sich harmonisch in den Grünraum ein. Im Innern setzt eine expressive Treppe und ein Innenhof einen überraschenden Akzent in dem sonst pragmatisch und nüchtern gehaltenen Bauwerk.
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AG | 12
GENERATIONENHAUS
RIEDENSTRASSE 4, 5024 KÜTTIGEN (AG) Details >
Um das eigene Wohnhaus für die nachfolgende Generation freizugeben, erstellt die Bauherrschaft auf der angrenzenden Nachbarparzelle ein Haus mit zwei Wohneinheiten. Das Haus ist derart ins Gelände eingebettet, dass beide Wohnungen über flache Rampen hindernisfrei erschlossen sind und über je einen privaten Aussenraum verfügen, welcher direkt vom Wohnraum aus erreichbar ist.
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BE | 01
BERING AG
PAPIERMÜHLESTRASSE 4, 3013 BERN (BE) Details >
Mit dem Umbau des denkmalgeschützten Gebäudes von 1937 konnten die Grundrisse befreit und neu organisiert werden. Um eine durch sämtliche Geschosse verlaufende identitätsstiftende und schallabsorbierende Kernzone aus Holz, entstanden fliessende Räume für fünfzig Arbeitsplätze. Die Haustechnik wurde auf den neusten Stand gebracht und mit einer Photovoltaikanlage ergänzt.
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BE | 02
ALTERS- UND PFLEGEHEIM KÜHLEWIL
KÜHLEWILSTRASSE 2, 3086 ENGLISBERG (BE) Details >
Die Anlage des heutigen Alters- und Pflegeheims Kühlewil wurde 1892 als Armenanstalt der Stadt Bern in Betrieb genommen. Mit dem neuen Querbau (Wiesenhaus) wird der Hofraum gegen Westen leicht geöffnet. Die luftigere und leichtere Stimmung soll, zusammen mit der Neuinterpretation eines Bauerngartens, den Hof zusätzlich beleben und entspricht der Offenheit des heutigen Pflegeleitbildes.
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BE | 03
ZWEIFAMILIENHAUS
PLÄTZENSTRASSE 10, NEUFELD, 3775 LENK (BE) Details >
Das Doppelferienhaus an der Lenk im Simmental verbindet traditionelle und zeitgenössische Elemente. Die äussere Gestalt des Hauses ist eine Interpretation des Simmentalerhauses mit einem muralen Sockel, den darauf aufgesetzten Wohngeschossen aus Holz und den weit auskragenden Vordächern. Der vorfabrizierte Holzbau ist sehr präzise geplant und detailliert.
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BE | 04
AUFSTOCKUNG MFH BRUNNHOFWEG 47
BRUNNHOFWEG 47, 3007 BERN (BE) Details >
Das Wohn- und Geschäftshaus (Baujahr 1953) wurde 2015 totalsaniert. Im Planungsprozess hat sich gezeigt, dass der von der Bauherrschaft gewünschte Dachausbau zu keinem befriedigenden räumlichen Resultat führt. Mit einer Aufstockung in Holzelementbauweise konnte eine zusätzliche attraktive Attikawohnung geschaffen werden.
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BE | 05
ANETTE - TERRASSENHÄUSER
SONNHALDE 19-25, 3232 INS (BE) Details >
Die vier Wohneinheiten sind terrassiert am Hang angeordnet. Das Wohnen in den Obergeschossen zelebriert die Aussicht auf die Seen, die Alpen und die Hügelzüge des Juras - hier scheinen die Grenzen zwischen Innen- und Aussenräumen aufgelöst. Die reliefartige Holzschalung der Fassade spielt mit Licht und Schatten. Der Aussenraum bleibt in seiner Hangsituation mit der Blumenwiese erhalten.
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BE | 06
VIADUCS EAUX DES FONTAINES
N16, 2738 COURT (BE) Détails >
Les viaducs de 542.70m et 544.60m de longueur sont implantés parallèlement. La vallée caractérisée par des glissements de terrain a conduit à concevoir des grandes portées de 57m. L'intégration dans le site a été recherchée en créant des viaducs puissants et calmes avec des sections constantes. La construction du tablier a été réalisée avec un cintre autolanceur. (Visite libre)
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BE | 07
VILLA AM BIELERSEE
TESSENBERSTRASSE 15, 2504 BIEL (BE) Details >
Das Wohnhaus liegt in einem ehemaligen Rebberg auf der Nordseite des Bielersees mit Blick über das gesamte Mittelland bis an die Berner Alpenkette. Die Topografie, welche die Gebäudeform beeinflusste, und der Erschliessungsweg über die vier Geschosse sind die entwurfsbestimmenden Themen bei diesem Projekt.
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BE | 08
VILLA MIT POOLHOUSE
CHEMIN DES AGES 34, 2533 EVILARD (BE) Details >
Die Villa aus den 60er Jahren von Gianpeter Gaudy wurde 2010 saniert und 2014 mit einem Poolhouse erweitert. Die Topografie, die Thematik des Weiterbauens und die Suche nach einem zeitgenössischen Ausdruck bestimmten diesen Entwurf. Anstelle der Addition von Gebäude- und Programmteilen ist mit dem Einbezug der parkähnlichen Umgebung ein neues Ganzes entstanden. Der Entwurf für die Gartengestaltung stammt vom Landschaftsarchitekten David Bosshard.
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BE | 09
WOHNÜBERBAUUNG LÖHRE IV
WILERBERGWEG 16-24, 2504 BIEL/BIENNE (BE) Details >
Bestehend aus 2 Gebäuden, bildet die Löhre IV mit einem Bestandsgebäude ein 3er-Ensemble. Die Häuserzeilen beherbergen insgesamt 33 Wohnungen und definieren einen begrünten Hofraum, der die Überbauung mit der angrenzenden Landwirtschaftszone verwebt. Der südliche Wohnbau mit markanter Auskragung umfasst Reihenhäuser, in dem nördlichen Viergeschosser sind grosszügige Wohnungen situiert.
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BE | 10
SPORTHALLEN WEISSENSTEIN
KÖNIZSTRASSE 111, 3008 BERN (BE) Details >
Um die beiden Sporthallen möglichst selbstverständlich und zugleich adressbildend in den städtebaulichen Kontext zu integrieren, wurde die Wettkampfarena mit Zuschauertribünen für 2000 Personen an den bestehenden Terrainversatz angegliedert, eingegraben und die Trainingshalle oben auf gestapelt.
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BE | 11
VILLA ERARD
IMPASSE DES LUTINS 29, 2518 NODS (BE) Détails >
Située dans une zone typique de villas, cette maison propose une interprétation contemporaine au milieu de constructions hétéroclites. Le programme inversé permet, au premier niveau, un contact avec le terrain et offre une certaine intimité aux chambres. Le niveau de vie, par sa large baie vitrée, se projette sur le panorama du Plateau de Diesse, du Lac de Neuchâtel et des Alpes.
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BE | 12
UMBAU BAUERNHAUS
STAATSSTRASSE 135, 3049 SÄRISWIL (BE) Details >
Umbau und Erweiterung eines bestehenden Bauernhauses. Einbau von zwei Wohnungen im Ökonomieteil in Zusammenarbeit mit der Denkmalpflege. Einfache Holzkonstruktion mit Bohlendecke und Holzbetonverbunddecke. Fassaden mit Holzverkleidung aus Tannenriemen, sägeroh, unbehandelt.
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BE | 13
KLETTERHALLE O'BLOC
FORELSTRASSE 11, 3072 OSTERMUNDIGEN (BE) Details >
Ein Kletterparadies in Holz. Die Holzhalle für Kletter- und Boulderfreunde bietet den Sportlern eine in der Schweiz einmalige kletterbare Höhe von 18 Metern und einen Boulderbereich auf zwei Etagen. Die ästhetische Holzkonstruktion prägt das angenehme Ambiente massgebend.
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BE | 14
ZENTRUM EUROPAPLATZ | HAUS DER RELIGIONEN
EUROPAPLATZ 1, 3008 BERN (BE) Détails >
Am Europaplatz ist ein multifunktionales Gebäude mit unterschiedlichen Nutzungen entstanden, welche vertikal aufeinandergestapelt sind. Neben den 88 zeitgemässen Wohnungen befinden sich im Gebäude flexibel einteilbare Verwaltungsflächen, diverse Einkaufsmöglichkeiten, Gastronomiebetriebe sowie - im Herz des Gebäudes - das Haus der Religionen-Dialog der Kulturen.
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BE | 15
WOHNHAUS ENGELGIESS
ENGELGIESSTRASSE 36, 3722 SCHARNACHTAL (BE) Details >
Das durch Willi Althaus erbaute Ferienhaus aus dem Jahr 1946, wurde für den ganzjährigen Gebrauch erweitert. Die wiederverwendeten Bauteile wurden behutsam saniert und werden heute durch eigenständige, jedoch artverwandte Neubauteile ergänzt. In der stimmungsvollen Einheit von Alt und Neu finden Bergträume aus zwei Generationen hier zur Synthese.
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BE | 16
SANIERUNG EINFAMILIENHAUS BUNDESRAIN
BUNDESRAIN 8, 3005 BERN (BE) Details >
Das Einfamilienhaus mit einer Einlegerwohnung aus dem Jahre 1915 wurde 2015 totalsaniert. Aufgrund der schlechten Bausubstanz musste die Ausführung in rollender Planung geschehen. Die Raumaufteilung im lichtdurchfluteten Wohngeschoss blieb erhalten. Im Garten- und Dachgeschoss wurden die kleinen Kammern zu grosszügigeren Räumen zusammengefasst.
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BE | 17
GENERATIONENHAUS SCHÖNBERG OST
BRECHBÜHLERSTRASSE 17, 3006 BERN (BE) Details >
Das im Rahmen des Bebauungskonzeptes entwickelte Stadthaus verbindet die spezifische Lage mit den Bedürfnissen eines urbanen und individuellen Wohnens. Räumliche Überlagerungen schaffen im kompakten Gebäudevolumen flexible und anpassungsfähige Wohnungen unterschiedlicher Grössen: ein Generationenhaus.
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BE | 18
WOHNBAUSIEDLUNG OBERFELD
ESCHENWEG 11, 3084 OSTERMUNDIGEN (BE) Details >
Genossenschaftliche Siedlung in hybrider Holzbauweise, Standard Minergie-P, autobefreit.
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BE | 19
CENTRE ADMINISTRATIF PHARMATIC
LAUPENSTRASSE 11, 3176 NEUENEGG (BE) Détails >
Centre administratif de la société Pharmatic (Ofac). Afin de rassembler sur un seul site les différents services qu'offre cette société hautement technologique (système de gestion pour la pharmacie), elle a décidé en 2012 de construire un nouveau bâtiment créé "sur mesure" pour correspondre à leur fonctionnement.
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BS | 01
NEUBAU "HOFMATT" MEHRFAMILIENHAUS
HOFMATTRING 19, 4417 ZIEFEN (BL) Details >
MFH mit 6 Wohnungen. Die abgewinkelte Gebäudelänge ermöglicht im Rahmen der BNO eine Gesamtfassadenlänge von 30m ohne den Baukörper formell zu trennen. Die spielerisch ausgestellten Giebelfassaden akzentuieren eine konsequente Umsetzung der Formensprache. Die Fassadenhaut aus druckimprägnierter geölter Weisstanne, zeigt den traditionellen Werkstoff Holz selbstbewusst und modern.
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BS | 02
FOSSIL EUROPAHAUPTSITZ
RIEHENRING 182, 4058 BASEL (BS) Details >
Unweit des heutigen Standorts wurde für die Firma Fossil auf dem Erlenmattareal ihr neuer europäischer Hauptsitz realisiert. Neben Büroräumen bietet das achtgeschossige Gebäude geladenen Kunden Raum für diverse Showrooms, einen Shop und ein Restaurant. Im obersten Geschoss gewährt ein grosszügiges, multifunktional nutzbares Auditorium eine sensationelle Rundsicht über die Stadt.
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BS | 03
ZENTRALIESTAL
BAHNHOFPLATZ 12 + 13, 4410 LIESTAL (BL) Details >
Wohn- und Geschäftshäuser ZentraLiestal. Der Name des Projektes widerspiegelt die Wichtigkeit der 2 Neubauten direkt am Bahnhofplatz in Liestal. Zusammen mit dem 2011 entstandenen Gebäude "UNO" bilden sie das städtebauliche Bindeglied zwischen dem Bahnhof und der Altstadt von Liestal. Die Qualität der Gesamtanlage wird durch die hochwertige Aussenraumgestaltung noch gestärkt.
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BS | 04
OSLO NORD
OSLO-STRASSE 2, 4142 MÜNCHENSTEIN (BL) Details >
Das Projekt für die Kreativbranche im neuen Freilager-Quartier bietet Platz für Gewerbe- und Büroräumlichkeiten sowie 12 moderne Dachwohnungen. Die spitzwinklige Parzellenform verleiht dem in Beton und Glas gehaltenen Neubau einen prägnanten Auftritt.
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BS | 05
UMBAU RESTAURANT ZOO
BINNINGERSTRASSE 40, 4011 BASEL (BS) Details >
Die architektonische Ausdruckskonservierung des Flügelbaus mit seinen speziellen Qualitäten leitet das Konzept. Der für den Besucher zugängliche Bereich bleibt in seiner Gestaltung bestehen, erhält aber eine sanfte Innenraumauffrischung. Eine Neuinterpretation des Sockels - als neue Raumschicht vor dem Hauptbau - evoziert die gewünschte Trennung der Picknickzone und Restaurantterrasse.
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BS | 06
VERWALTUNGSGEBÄUDE SPIEGELGASSE 4
SPIEGELGASSE 4, 4051 BASEL (BS) Details >
Umbau des Gebäudes aus den 30er Jahren. Erneuerung der ausgedienten Bauteile und Installationen, bauliche Anpassungen an die Bedürfnisse der neuen Nutzer, sowie an die Vorgaben zu Brandschutz und Sicherheit. Die räumliche Ordnung des Hauses ist nach der Sanierung wieder erlebbar, seine klaren Strukturen sind lesbar und die Materialisierung folgt wieder einem übergeordneten Konzept.
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BS | 07
DALBEHOF
KAPELLENSTRASSE 17, 4052 BASEL (BS) Details >
Die Altersresidenz Dalbehof besteht aus drei Wohntürmen und einem verbindenden Sockelgeschoss. Der architektonische, zeitspezifische Ausdruck konnte erhalten bleiben, wurde jedoch an strategischen Punkten neu interpretiert und aufgefrischt. Neben der Eingangshalle und dem Hallenbad wurden auch die Wohnungen saniert und umgebaut. Anmeldung notwendig: sia-tage@sabarchitekten.ch
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BS | 08
HAUS C
UNTERE FÜHRHÄUPTEN 6, 4417 ZIEFEN (BL) Details >
Haus C ist ein zweistöckiges Einfamilienhaus in Ziefen, in der Nähe von Basel. Der schlichte Holzbau mit stabilisierendem Betonkern kann als zeitgenössische Variante eines Riegelbaus beschrieben werden. Die einfache Konstruktion und rohe Materialisierung aus Holz, Beton und industriellen Materialien ermöglichte ein zu Fertighäusern konkurrenzfähiges, massgeschneidertes Haus zu planen.
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BS | 09
HELVETIA VERSICHERUNG
STEINENGRABEN 25+41, 4051 BASEL (BS) Details >
Die Versicherung Helvetia erstreckt sich über mehrere Gebäude entlang des Steinengrabens. Die Bürogebäude stammen aus verschiedenen Epochen und weisen unterschiedliche Grundstrukturen auf, die bauliche und konzeptuelle Anpassungen erforderten. Durch den Umbau konnten neue Büroräume, ein Mitarbeiterrestaurant im Attikageschoss sowie neue Räume für die Kunstsammlung geschaffen werden.
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BS | 10
SCHORENSTADT
FASANENSTRASSE/IN DEN SCHORENMATTEN, 4058 BASEL (BS) Details >
Die "Schorenstadt" im Hirzbrunnenquartier ist nach den Kriterien der 2000-Watt-Gesellschaft konzipiert und Minergie-P-ECO zertifiziert. Die 43 Reihenhäuser wurden in Holzbauweise, die zwei Mehrfamilienhäusern mit 22 Eigentumswohnungen in Holz-Hybridbauweise erstellt. Die städtebauliche Anordnung der Gebäude ermöglicht grösstmögliche Privatheit trotz verdichteter Bauweise.
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BS | 11
PAVILLON ST. JOHANNS-PARK
ST. JOHANNS-PARK 1, 4056 BASEL (BS) Details >
Der Pavillon am Rheinufer Basels bietet ein Dach für verschiedenste Aktivitäten der multikulturellen Quartierbevölkerung im Stadtteil St. Johann. Die drei Flügel des Baukörpers in Holzbauweise bilden seine Funktionen ab: das Café mit dem Blick zum Fluss und seiner grossen Terrasse; das Foyer mit Quartiersbüro und der "Spilruum" für Kinder.
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BS | 12
WOHN- UND GESCHÄFTSHAUS
GÜTERSTRASSE 1, 4133 PRATTELN (BL) Details >
Das Hochhaus leitet seine Form von der Lärmimmission der nahen Eisenbahn ab, indem sich die Wohnungen der Geschosse im Turm gegen Süden orientieren, während zum Bahnhof hin der geschlossene Erschliessungskern liegt. Der Sockel mit Büroflächen hingegen öffnet sich gestisch und formt den neuen Bahnhofsplatz. Feuerverzinktes Eisen, Sichtbeton und Marmor sind die prägenden Materialien.
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BS | 13
LIST CUSTOMER CENTER
BERSTELSTRASSE 25, 4422 ARISDORF (BL) Details >
Das Customer Center der Firma List ist gleichzeitig ein Industriebau, in dem neue Prozesse entwickelt und erprobt werden, und ein Empfangsgebäude, in dem Kunden die Firma und ihre Produkte vorgestellt werden. Der Entwurf für das Gebäude macht sich die Grundstücksgeometrie zu Nutzen, indem es sich fächerförmig segmentiert zur Landschaft hin öffnet und dabei fünf Raumschichten bildet.
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BS | 14
VOM KOHLESILO ZUM SOLARKRAFTWERK ZUM BATTERIESPEICHER
DORNACHERSTRASSE 192, 4053 BASEL (BS) Details >
Die Umnutzung des ehemaligen Kohlesilos ist ein weiterer Schritt des Gundeldinger Feldes in Richtung 2000-Watt-Gesellschaft. Facettenreich durch: Verdichtung des Areals, Pilotprojekte mit farbiger Photovoltaik und Second-Life Batteriespeicher, Isolation der Gebäudehülle und Wiederverwendung von Bauteilen. Mit Dank an das AUE BS, BFE und BAFU für die finanzielle Unterstützung.
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BS | 15
NEUBAU AUSSENTREPPE / UMNUTZUNG MALZSILO
BURGWEG 15, 4058 BASEL (BS) Details >
Innenausbau von einem denkmalgeschützten, vertikal organisierten Silo zum Mehrzweckgebäude mit neun Geschossen. Die neue Aussentreppe ist zum Wahrzeichen des Warteck-Areals geworden und wurde 2014 vom Basler Heimatschutz mit einer Würdigung der besonderen Verdienste um die Basler Baukultur ausgezeichnet.
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BS | 16
GÜTERSTRASSE 81 - PILOT- UND DEMONSTRATIONSPROJEKT
GÜTERSTRASSE 81, 4053 BASEL (BS) Details >
Pilot- und Demonstrationsprojekt energetische Sanierung und Erweiterung eines alten Gebäudes von 1911. Für die Sanierung des Mehrfamilienhauses wurde zur Erhaltung des ursprünglichen Fassadenbildes Wärmedämmputz mit Aerogel verwendet. Das Resultat ist abgesehen von der neuen Farbgebung kaum sichtbar, doch der Heizwärmeverbrauch hat sich deutlich vermindert.
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BS | 17
ERSATZNEUBAU MFH
ARLESHEIMERSTRASSE 20, 4053 BASEL (BS) Details >
Der Neubau in Gundeldingen rückt für die Klärung der Strassensituation an die Baulinie des ursprünglichen Blockrandes. Die polygonale Ausbildung des gebäudehohen Risaliten vermittelt zwischen den unterschiedlichen Fassadenfluchten. Horizontal unterteilte auf 3 Betonieretappen verweisende Fassadenfelder bilden das Übereinanderstapeln der 2 Wohntypen (Maisonette- und Geschosswohnungen) ab.
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BS | 18
LAUFSTALL WILDENSTEIN
WILDENSTEINERSTRASSE, 4416 BUBENDORF (BL) Détails >
Das Ensemble von Wildenstein umfasst neben der Schlossanlage einen Gutshof mit drei Wirtschaftsgebäuden. Durch die Setzung des neuen Laufstalls wird ein Gleichgewicht mit definierten Räumen im gewachsenen Ensemble geschaffen. Das Projekt invertiert das historische, grosse Satteldach und richtet es auf das typologisch neue Element des Laufhofs aus.
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BS | 19
WOHNÜBERBAUUNG WUHRMATT
WUHRMATTSTRASSE 27, 29, 31, 4103 BOTTMINGEN (BL) Details >
Drei polygonale, mehrspännige Punkthäuser sind die Antwort auf den hohen Nutzungsanspruch der Parzelle von Seiten der Bauherrschaft. Über ein grosszügiges Treppenhaus erschlossen, entstehen Wohnungen mit offenen Räumen und mehrfacher Ausrichtung dank der vielfach geknickten Fassade. Die Aussenräume sind fliessend und binden die Bauten optimal in den heterogenen Kontext ein.
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BS | 20
WOHNBEBAUUNG GELLERTSTRASSE
GELLERTSTRASSE 47, 4052 BASEL (BS) Details >
Die Gebäudeform leitet sich aus der Situierung inmitten des parkartigen Grundstücks ab. Es entstehen spezifische Wohnungen mit unmittelbarem Aussenraumbezug, der über die umlaufende Balkonschicht inszeniert wird. In Kontrast zur organischen Gebäudeabwicklung ist die innere Struktur orthogonal ausgerichtet. Diese Spannung verleiht dem Bau einen räumlichen und atmosphärischen Mehrwert.
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BS | 21
HOTEL NOMAD
BRUNNGÄSSLEIN 8, 4052 BASEL (BS) Details >
Das ehemalige Apartmenthaus aus den 50er Jahren wurde zum gehobenen 4-Sterne-Stadthotel umgebaut und durch einen Neubau ergänzt. Die 65 Zimmer sind in den Obergeschossen beider Häuser situiert. Bar, Lounge und Restaurant artikulieren sich einladend gegenüber dem Strassenraum. Aus der räumlichen Disposition und Orientierung der beiden Bauten wird im Hof eine räumliche Dualität entwickelt.
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FR | 01
TRANSFORMATION D'UN IMMEUBLE HISTORIQUE
RUE DE LAUSANNE 36, 1700 FRIBOURG (FR) Détails >
Il s'agit d'une maison de ville située à la rue de Lausanne, rue piétonne se trouvant au milieu de Fribourg et joignant la partie médiévale au coeur de la ville. La restauration et la transformation de cette bâtisse a permis la création de 3 nouveaux appartements (un 2 pièces et deux 3 pièces). L'appartement situé dans les combles sera transformé et rénové ultérieurement.
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FR | 02
ECOLE PRIMAIRE D'AVRY
IMPASSE DE LA SOURCE, 1754 AVRY-SUR-MATRAN (FR) Details >
Le coeur de l'école est conçu d'une suite de halls. Des espaces monochromes renforcent la spatialité. Des fenêtres encadrées accentuent la placidité de la façade en béton sablé. Das Herz der Schule bildet eine Hallenfolge, die als Lernlandschaft dient. Monochrome Farbräume stärken die Räumlichkeit. Versetzte Zargenfenster prägen die Plastizität der sandgestrahlten Betonfassade.
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FR | 03
MAISON FAMILIALE
CHEMIN DU MOTÉLON 96, 1638 MORLON (FR) Détails >
Troisième et dernière réalisation de l'intensification d'une grande parcelle autour d'un cœur de verdure. La volumétrie taillée rassemble les chambres sous la toiture plissée, et dispose sur le "piano nobile" les espaces de séjour traversant prolongés d'une grande chambre extérieure boisée et offrant simultanément la contemplation du jardin et le panorama alpestre du Lac de la Gruyère.
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FR | 04
BUREAUX OCSA
RUE DE L'EUROPE 12, 1630 BULLE (FR) Détails >
Les bureaux sont organisés en système d'open space au milieu duquel sont positionnées 4 boîtes de formes irrégulières qui accueillent des fonctions particulières et qui structurent les différents espaces. Tous les angles sortants sont traités avec des arrondis, de sorte à fluidifier les séquences des parcours. Une partie du mobilier a été dessinée par OCSA.
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FR | 05
MAISON INDIVIDUELLE
CHEMIN DE NANCHY 12, 1614 GRANGES (VEVEYSE) (FR) Détails >
Cette maison au volume compact s'accroche au flanc de la montagne tel un bloc erratique. A l'étage, sous le toit à deux pans, le séjour s'ouvre sur une vue imprenable. Tout en offrant des espaces généreux, le projet est mis en oeuvre avec une simplicité de moyens. Béton et bois sont laissés apparents, tandis que la brique isolante des façades est simplement revêtue d'un crépi minéral.
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FR | 06
BÜROUMBAU ATELIER DUCRET
AVENUE DE TIVOLI 4, 1700 FREIBURG (FR) Details >
Die ehemalige Cafeteria einer Bank wurde komplett ausgehöhlt. Die grosszügige Höhe vom Dachgeschoss ermöglichte den Einbau eines Zwischenbodens der durch eine skulpturale Steiltreppe erschlossen wird.
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FR | 07
MAISON URBAINE
RUE LOUIS-CHOLLET 21, 1700 FRIBOURG (FR) Détails >
Cette maison de trois appartements au centre-ville de Fribourg est la transformation d'une villa. Des travaux de rénovation, d'agrandissement et de surélévation ont été entrepris dans le respect de l'existant ainsi que l'amélioration de l'enveloppe thermique. La nouvelle partie s'est comme greffée à l'ancienne, pour l'étendre, la rattacher à la rue et trouver sa dimension urbaine.
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FR | 08
2 BÂTIMENTS POUR COMPLÉTER UN ÎLOT HISTORIQUE
RUE FRANÇOIS-D'ALT 6 ET 10, 1700 FRIBOURG (FR) Détails >
Le projet, par deux bâtiment distincts, comble les vides d'un îlot urbain historique résultants d'anciens petits bâtiments artisanaux et propose une densification soignée et contextuelle dans le cadre d'un quartier emblématique de la ville de Fribourg, par 8 logements traversants, soit organisés sur un niveau, soit en duplex.
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FR | 09
BÂTIMENT SCOLAIRE ET ACCUEIL DE JOUR UAPE
ROUTE DU SOLEIL, 1542 RUEYRES-LES-PRÉS (FR) Détails >
Construction d'un bâtiment scolaire pour les classes enfantines et primaires, création d'un espace d'accueil de jour, construction d'un abri PCi communal. Reconstruction d'un local engins pour la salle polyvalente voisine et aménagements extérieurs intégrant la cour d'école et les surfaces de parking public.
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FR | 10
ATELIER PAPIER
ROUTE DE LA VALSAINTE 8, 1654 CERNIAT (FR) Détails >
Située dans une maison du XVIIIe siècle, l'intervention prévoit un agrandissement du socle pour la réalisation d'un atelier d'artiste. Ce nouvel espace cadre le paysage de la région par deux grandes ouvertures. La texture du béton en lien avec le soubassement originel de la maison, crée un lien subtil entre une architecture rurale et contemporaine.
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FR | 11
AGRANDISSEMENT DU COLLÈGE DU SUD
RUE DE DARDENS 79, 1630 BULLE (FR) Détails >
Afin de préserver les espaces extérieurs, le projet propose une densification par une surélévation et un prolongement du bâtiment existant. Les façades composées d'une multitude de panneaux en verre renvoient une image fragmentée du paysage et brouillent la notion d'échelle. L'intervention inclut la création d'une nouvelle mensa et de salles spéciales réorganisées par discipline.
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ANNULÉ
GE | 01
EXTENSION + BASSIN DE NAGE À THONEX
ROUTE DE JUSSY 118, 1226 THONEX (GE)
L'extension de la villa et la création du bassin ont été pensées comme un tout. Le principe d'ouverture des baies vitrées en angle permet d'orienter les intérieurs tout en préservant la privacité des pièces entre elles. L'escalier se déroule depuis l'étage supérieur jusque dans la piscine afin de créer une scénographie dans laquelle les usagers seront les acteurs.
GE | 02
IMMEUBLES RÉSIDENTIELS ET COMMERCES
CHEMIN DE LA FLORENCE 1 À 19, 1206 GENÈVE (GE) Détails >
Situés dans un environnement agréable et abondamment arborisé, en proche périphérie du centre ville, neuf immeubles accueillent 214 logements qui s'articulent autour d'une place centrale piétonne. L'ensemble forme un quartier perceptible à première lecture comme un tout et affiche également ses particularités par les variations de volumes et des teintes des bétons préfabriqués.
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GE | 03
LES TERRASSES DE RUSSIN
ROUTE DES MOLARDS 9-11-13-15, 1281 RUSSIN (GE) Détails >
Cet ensemble villageois de 21 logements en PPE est composé de six immeubles distincts de 2 à 3 niveaux, réunis en quatre corps de bâtiments inscrits dans la pente. L'implantation organisée autour du verger, offre une grande diversité d'espaces extérieurs et génère des perspectives ouvertes sur le paysage.
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GE | 04
PASSERELLE DE LA PAIX
RUE KAZEM-RADJAVI, 1202 GENÈVE (GE) Détails >
La passerelle piétonne et cycliste, franchissant le domaine CFF, offre à l'utilisateur un sentiment inattendu au-dessus des voies. Sa géométrie, infléchie et asymétrique, contraste fortement avec la rectitude des rails et participe à la mise en valeur du lieu. Sa forme dialogue intimement avec les différentes contraintes du site tout en profitant des avantages de sa situation.
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GE | 05
SIX IMMEUBLES DE LOGEMENT
ROUTE DE CHALLEX 21 À 31, 1283 LA PLAINE | DARDAGNY (GE) Détails >
En bordure du Rhône, 6 immeubles d'habitation, inscrits dans un PLQ et un projet de renaturation, requalifient la limite ouest de la Plaine (84 appartements PPE-HM-LUP). Chaque logement bénéficie d'une véritable pièce supplémentaire de 9m², balcon spectaculaire ouvrant sur le paysage dans une recherche volumétrique et visuelle qui affirme le bâti et redéfinit les rapports de voisinage.
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GE | 06
ECOLE - CRÈCHE - PISCINE ET ESPACE PUBLIC DE CHANDIEU
RUE CHANDIEU 8-10, 1202 GENÈVE (GE) Détails >
Le projet découle de la double problématique - paysagère et urbaine - de rétablir la continuité de la pénétrante de verdure entre les parcs Beaulieu et Trembley et d'y accueillir un grand équipement public. Un volume continu et unifié accueille les différents programmes, l'école primaire, l'espace de vie enfantine, la piscine scolaire et la salle polyvalente ouverte au quartier.
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GE | 07
QUATRE MAISONS CONTIGUËS
CHEMIN DE TREULAZ 9, 1288 AIRE-LA-VILLE (GE) Détails >
Cet ensemble de maisons contiguës est implanté sur une parcelle étroite, située entre une zone de villas et une forêt. En restant dans le cadre d'un projet économique et abordable, ces villas sont le résultat d'une recherche volumétrique et typologique visant à offrir aux habitants toutes les qualités d'un logement d'architecture contemporaine.
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GE | 08
GALERIE D'ART - ESPACE MURAILLE
PLACE DES CASEMATES 5, 1204 GENÈVE (GE) Détails >
Les caves d'un immeuble classé en vieille ville de Genève ont trouvé une seconde vocation avec le projet de conception d'un espace d'art, dont le défi a été de conserver l'architecture des lieux. Espace Muraille accueille des expositions d'artistes contemporains de renommée internationale.
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GE | 09
VILLA FAMILIALE
ROUTE DE LAUSANNE 264 A, 1292 CHAMBÉSY (GE) Détails >
Implantée dans une propriété protégée au bord du lac, en lien direct avec une maison existante, la villa se tapit dans la végétation en se présentant sur un seul niveau, de plain-pied. Pour conserver les racines des arbres centenaires qui l'entourent, elle se pose sur un socle en porte-à-faux, d'où elle surplombe le lac.
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GE | 10
CLINIQUE DES GRANGETTES
CHEMIN DES GRANGETTES 7, 1224 CHÊNE-BOUGERIES (GE) Détails >
Premier bâtiment hospitalier Minergie-P de Suisse. Bâtiment de chirurgie relié aux bâtiments existants avec au rez le centre d'urgence adulte, au sous-sol un bloc opératoire complet de 2000 m2 et aux 3 étages supérieurs 42 chambres d'hospitalisation. Simplicité, finesse et richesse des matériaux, le blanc est le fil conducteur entrecoupé de segments anthracite et de couleurs naturelles.
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GE | 11
ETABLISSEMENT MÉDICO-SOCIAL LES CHARMETTES
CHEMIN DE GAMBAY 6, 1233 BERNEX (GE) Détails >
Établissement pour patients Alzheimer et nécessitant des soins de psychiatrie. Chaque unité est conçue en fonction des besoins spécialisés des pensionnaires. Le bâtiment comprend 84 chambres avec pour chaque unité de généreux espaces de vie largement ouverts sur la nature. La cafétéria peut s'agrandir et servir de salle polyvalente. Toutes les couleurs évoquent l'environnement naturel.
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GE | 12
AGRANDISSEMENT DU RESTAURANT LES LAURIERS
RUE HENRI-VEYRASSAT 5, 1202 GENÈVE (GE) Détails >
Le maître d'ouvrage des Lauriers a désiré rénover son restaurant sur le mode d'une brasserie de quartier, trait d'union entre le public et les résidents. Cet agrandissement de 200 m2 peut dorénavant accueillir plus d'une centaine de couverts. Avec sa cuisine ouverte sur la salle et ses larges baies vitrées, l'architecture intérieure s'inscrit parfaitement dans le design actuel.
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GE | 13
MAISONS MANGEAT-HUBMANN
CHEMIN DU FEUILLET 4, 1255 VEYRIER (GE) Détails >
Les frères siamois sont uniques et inséparables. Des parties homologues les attachent. Dans cette référence au vivant, l'identité est sauve. Ni jumelle ni mitoyenne, la maison siamoise a ses caractères propres. Ici les jumeaux sont donc dizygotes. Le long d'une dorsale, deux coffres "tête-bêche" où l'on vit, en haut ou en bas et où l'on dort sens dessus dessous!
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GE | 14
LES COMMUNAILLES
RUE DU COMTE-GÉRAUD 4, 1213 ONEX (GE) Détails >
96 appartements pour une convivialité intergénérationnelle, en arcades et dans les étages. Une cage d'escalier pour six logements, chacun articulé autour d'un noyau cuisine et sanitaires. Une loggia pour l'intimité. Sur le palier, des espaces polyvalents, buanderie ou aires de jeux, vecteurs de rencontres. Une imbrication sociale et architecturale à la manière d'un tetris minéral.
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GE | 15
ECOLE LE-SAPAY
CHEMIN LE-SAPAY 10, 1228 PLAN-LES-OUATES (GE) Détails >
Une école dans un parc, pour un nouveau quartier. Un groupe scolaire de 24 classes, restaurant et aula, salles de gym et piscine. Un préau avec des bâtiments qui se regardent. En façade, des caissons pour la ventilation comme des notes de musique sur des portées de béton, des fenêtres XXL pour cadrer le paysage et jouer sur l'échelle et les proportions de l'ensemble.
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GE | 16
HAUTE ECOLE DE GESTION DE GENÈVE
RUE DE LA TAMBOURINE 17, 1227 CAROUGE (GE) Détails >
Le parti structurel de l'Ecole de Gestion, une colonne vertébrale en dur qui contient les noyaux techniques, permet de développer une typologie qui s'accommode d'une grande flexibilité d'usage. Le plan montre comment elle s'énonce: les strates latérales peuvent être indifféremment utilisées dans toute leur profondeur, ou par un couloir et une salle, ou par des corridors des deux côtés.
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GE | 17
CONSERVATOIRE ET JARDIN BOTANIQUES, BIBLIOTHÈQUE ET HERBIER
CHEMIN DE L'IMPÉRATRICE 1, 1292 CHAMBÉSY-GENÈVE (GE) Détails >
La bibliothèque et l'herbier du Conservatoire et Jardin botaniques de la Ville de Genève contiennent un des plus important fonds au monde. Réalisé en étapes entre 1967 et 1973 par Jean-Marc Lamunière, cet ensemble applique le principe de la grille référentielle comme moyen de conception. La rénovation maintient les éléments construits avec comme objectif l'optimisation thermique du verre.
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GE | 18
JOLIMONT
AVENUE DE JOLI-MONT 7/9/11, 1209 PETIT-SACONNEX (GE) Détails >
Situé dans le quartier en développement du Mervelet, le projet Jolimont propose 63 nouveaux logements LUP aux typologies variant entre le 2 et le 5 pièces. Réalisé avec un système de préfabriqués béton, l'immeuble de logement développé par le bureau NOMOS est le fruit d'un concours organisé en 2009 par la SCHG.
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GE | 19
ALHAMBRA
RUE DE LA RÔTISSERIE 10, 1204 GENÈVE (GE) Détails >
L'Alhambra a été construit entre 1918 et 1920. A l'origine, il s'agissait d'une salle polyvalente accueillant tous spectacles, y compris des projections cinématographiques. Classé au patrimoine, le bâtiment existant a été restauré et a fait l'objet d'une intervention artistique. Le nouveau programme a nécessité l'adjonction d'une annexe comprenant divers locaux fonctionnels.
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GE | 20
PALEXPO "VISION 20XX"
ROUTE FRANÇOIS-PEYROT 30, 1218 GRAND-SACONNEX (GE) Détails >
Trois décennies après la finalisation de leur construction, les bâtiments de Palexpo ont nécessité une adaptation aux nouveaux standards en matière d'événements et congrès. Les principales interventions visent à rendre le complexe plus flexible avec une image plus attractive. Visite guidée uniquement : le boulevard, les centres de congrès 1 et 2 et le restaurant "Le Poivrier". Merci de vous présenter à l'heure indiquée devant le restaurant.
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GE | 21
CRÈCHE ORIGAMI
KAZEM-RADJAVI 6, 1202 GENÈVE (GE) Détails >
Dans un contexte entouré de grands bâtiments administratifs et le chemin de fer principal, la crèche Origami apparaît comme un paysage habité. Des alternances d'arcs en bandes décalées forment le corps du bâtiment, enveloppé de toiture végétalisée. Visite guidée uniquement, merci de vous présenter à l'heure indiquée.
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GE | 22
JEUX D'ÉCOLES - 4 PRÉAUX SCOLAIRES
AVENUE DE VAUDAGNE 6, 1217 MEYRIN (GE) Détails >
4 nouvelles aires de jeux diversifient ou complètent les préaux existants dans 4 sites scolaires de la ville de Meyrin. Le jeu y est développé au sens large en interagissant avec l'espace et la topographie des lieux. Chaque intervention propose un univers ludique et narratif à la frontière entre installation et équipement et questionne la pauvreté des standards.
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GE | 23
SURÉLÉVATION DE LA CRÈCHE DE CHATEAUBRIAND
PLACE DE CHATEAUBRIAND 2, 1202 GENÈVE (GE) Détails >
La surélévation a pris place sur le toit-terrasse, sans modification du rez-de-chaussée. Un espace central de distribution percé de puits de lumière fait le lien entre le rez existant et le nouvel étage au travers d'un escalier-gradin. La surélévation composée de tôles étirées en alu reflète la couleur du ciel. La toiture à pans inclinés constitue une cinquième façade articulée.
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GE | 24
RÉNOVATION ET AGRANDISSEMENT DE L'ÉCOLE DES BOUDINES
RUES DES BOUDINES 10, 1217 MEYRIN (GE) Détails >
Les objectifs principaux du projet de rénovation et d'extension de l'école des Boudines sont le maintien de la volumétrie générale ainsi que de la modénature des façades rideaux existantes tout en visant une mise en conformité au regard des normes actuelles. L'adjonction d'un bâtiment parascolaire s'inscrit dans les aménagements extérieurs et complète le programme scolaire.
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GE | 25
HABITATION FAMILIALE MINERGIE-P
CHEMIN EMILE-BRESSLER 5, 1226 THÔNEX (GE) Détails >
Maison en bois préfabriquée selon plans architecte, sous-sol en béton, très haute efficacité énergétique, enveloppe quasiment exempte de ponts thermiques, principales ouvertures plein sud, système de production de chaleur innovant (énergie solaire, pompe à chaleur et bac d'eau glacée), dalle active chauffant le rez par le sol et le sous-sol par le plafond, toiture végétalisée accessible.
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GE | 26
HALLE MARAÎCHÈRE
ROUTE DE BASE 45, 1258 PERLY-CERTOUX (GE) Détails >
La halle maraîchère de 3'200 m2 émerge sur la Plaine de l'Aire. Une structure régulière et symétrique définit les contours de la construction. Organisés sur deux niveaux, les locaux annexes, en tête du bâtiment, occupent une surface de 900 m2, principalement affectés à des bureaux, salles de conférence et une cafétéria, ainsi qu'un magasin du terroir.
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GE | 27
HABITAT GROUPÉ
ROUTE D'ANNECY 88, 1256 TROINEX (GE) Détails >
Situés en bordure de la zone agricole et ouverts sur les champs, les quatre logements sont conçus comme une habitation groupée, agrémentée de patios individuels. A l'intérieur des logements, les espaces s'articulent en séquences successives, allant du plus collectif au plus intime.
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JU | 01
VÉLOSTATION
PLACE DE LA GARE 9, 2800 DELÉMONT (JU) Détails >
Le projet se positionne dans un contexte bâti qui impose un langage architectural respectueux du site. Ce service de parcage sécurisé pour vélos se développe sous une grande couverture de 360m2 qui, habillée de métal déployé en aluminium anodisé or, rayonne naturellement à longueur de journée, offrant aux utilisateurs et travailleurs une atmosphère lumineuse et vivante.
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JU | 02
RÉNOVATION DE LA VILLA VERMEILLE
AVENUE DE LA GARE 6, 2800 DELÉMONT (JU) Détails >
Rénovation et mise en valeur de l'ancienne Villa Vermeille au coeur de Delémont. A l'extérieur, réfection des vitraux et des ornements en toiture. A l'intérieur, réfection des peintures décoratives sur les stucs existants, installation d'un monte-personne et adaptation des chambres pour y aménager des locaux administratifs.
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JU | 03
BANQUE RAIFFEISEN FRANCHES-MONTAGNES
RUE DE L'HÔPITAL 8, 2350 SAIGNELÉGIER (JU) Détails >
La Banque Raiffeisen Franches-Montagnes a agrandi son siège avec un bâtiment annexe. Modernité et tradition se marient dans une image forte et unique. L'agrandissement avec son revêtement en laiton, un matériau traditionnel traité dans un langage contemporain, complète élégamment le bâtiment existant, classé et protégé. Le patio végétalisé favorise l'apport de lumière naturelle.
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JU | 04
GARE ROUTIÈRE DELÉMONT
PLACE DE LA GARE, 2800 DELÉMONT (JU) Détails >
Le réaménagement de la gare routière vise à revoir fondamentalement l'organisation du stationnement des bus afin de mettre en place des conditions d'accessibilité plus sûres et confortables. Il comprend la réalisation de quais, d'un couvert voyageurs, d'une marquise le long des commerces et d'une salle d'attente afin d'offrir des structures d'accueil conviviales pour les usagers.
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JU | 05
TUNNEL DE CHOINDEZ SUR L'AUTOROUTE A16
SECTION 8 : DELÉMONT EST - FRONTIÈRE JU/BE, 2830 COURRENDLIN (JU) Détails >
Le tunnel de Choindez se situe sur le tronçon de l'autoroute A16, entre Courrendlin et la frontière intercantonale Jura/Berne. Il s'agit d'un tunnel à circulation bidirectionnelle avec galerie de sécurité. La Transjurane, et particulièrement ses ouvrages d'art, ont été conçus par l'architecte Renato Salvi en alliant simultanément démarcation et intégration.
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JU | 06
CENTRE DE RENFORT D'INCENDIE ET DE SECOURS DE DELÉMONT (CRISD)
RUE ST-MICHEL 8, 2800 DELÉMONT (JU) Détails >
Déconstruction d'un bâtiment existant et construction d'un hangar sur deux niveaux. Sur le niveau supérieur, construction en bois et aménagé pour le stationnement et l'équipement de deux camions pompes et sur le niveau inférieur, structure en béton affectée à un dépôt pour la voirie communale. Possibilité de placer un étage supplémentaire par la suite.
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JU | 07
CENTRE JURASSIEN D'ENSEIGNEMENT ET DE FORMATION (CEJEF)
RUE DE L'AVENIR 33, 2800 DELÉMONT (JU) Détails >
Le projet propose une continuité avec le contexte urbain favorisant le contact avec la nature environnante. La perméabilité du rez-de-chaussée et de la forme urbaine génèrent une circulation fluide s'organisant autour d'une place centrale et liant les espaces de détente, le parking et la Sorne.
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JU | 08
ASSAINISSEMENT GÉNÉRAL PREMIÈRE ÉTAPE
PLACE D'ARMES, 2915 BURE (JU) Détails >
Première étape du plan d'assainissement immobilier de la place d'armes de Bure, le projet prévoit une mise en conformité des cantonnements aux normes et standards actuels, avec certification Minergie. L'accent architectural est porté à la revalorisation des espaces extérieurs, par l'articulation du nouveau bâtiment des bureaux de troupe avec le couvert de la place de rétablissement.
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JU | 09
BÂTIMENT ADMINISTRATIF POLYADÈS
RUE DE LA JEUNESSE 2, 2800 DELÉMONT (JU) Détails >
Le bâtiment administratif Polyadès offre une surface d'env. 3600m2. Les espaces s'articulent autour de deux noyaux centraux intégrant les circulations verticales et la technique. Les 4 étages proposent par leur modularité de nombreuses possibilités d'aménagements. Premiers bureaux certifiés Minergie P dans le canton du Jura, le bâtiment répond aux exigences très strictes du label.
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NE | 01
APPARTEMENT RÉNOVÉ DANS UN IMMEUBLE TOUR
RUE PIERRE-DE-VINGLES 14, 2000 NEUCHÂTEL (NE) Détails >
Surplombant le lac, l'appartement des années 60 est rénové en valorisant le caractère typologique et les matériaux d'origine. Les espaces de séjour cuisine sont décloisonnés pour mieux laisser entrer le panorama du chapelet des Alpes. Un terrazzo en galets du lac de Neuchâtel revêt les salles d'eau. Les mosaïques en chêne huilé sont rehaussées par le soyeux des plâtres lissés vernissés.
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NE | 02
RÉAMÉNAGEMENT DE LA PLACE DE LA GARE
PLACE DE LA GARE, 2300 LA CHAUX-DE-FONDS (NE) Détails >
La nouvelle Place de la Gare repose sur la volonté de créer un espace unique d'envergure, de grande perméabilité, délimité précisément par des bâtiments de valeur patrimoniale, et précisément structuré par deux pavillons blancs construits sur l'espace public, de part et d'autre de la gare. Ces derniers dessinent une nouvelle porte d'entrée dans la ville de La Chaux-de-Fonds.
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NE | 03
CHÂTEAU D'AUVERNIER, LES COMMODITÉS
LE CHÂTEAU, 2012 AUVERNIER (NE) Détails >
S'inscrivant dans une large réflexion de développements et de mises en conformité à l'échelle du domaine, les Commodités constituent une étape équipant une aile du Château en wc pour visiteurs et en locaux pour collaborateurs. L'intervention apprivoise la substance de départ - une ancienne grange - en tissant des liens étroits avec l'ancien et le neuf qui deviennent complémentaires.
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NE | 04
TRANSFORMATION D'UNE VILLA INDIVIDUELLE
CHEMIN DE FRESENS 6, 2024 ST-AUBIN-SAUGES (NE) Détails >
La transformation de cette maison des années 60 a permis de l'adapter à l'usage contemporain souhaité par ses nouveaux propriétaires. En la complétant d'un nouveau volume en bois, il a été possible de réorganiser ses espaces de manière généreuse. Grâce à la création d'un lanterneau au droit de l'escalier, la lumière est dirigée au coeur du projet qui s'articule sur trois demi-niveaux.
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NE | 05
CENTRE PAROISSIAL AUX VALANGINES
AVENUE DES ALPES 18, 2000 NEUCHÂTEL (NE) Détails >
Construit en 1948 (R. de Bosset arch. SIA), le Temple des Valangines a fait l'objet de transformations importantes, visant à créer de nouveaux locaux de réunion pour la paroisse et les utilisateurs externes, à rendre ceux-ci accessibles aux personnes à mobilité réduite, à redimensionner le lieu de culte, à remplacer les installations techniques et à doter l'immeuble de capteurs solaires.
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NE | 06
CAVES DU PALAIS
RUE DES TERREAUX 9, 2000 NEUCHÂTEL (NE) Détails >
En 1721 fut construit le "grenier" du haut de la ville. Transformé à plusieurs reprises, il fut incendié, abaissé, rehaussé et agrandi avant de devenir "Les Caves du Palais" de 1921 à 1986. Les trois façades redessinées en 1921 pour contenir les cuves bétonnées ont été reconsidérées pour la nouvelle reconversion en bureaux. L'annexe Nord fut démolie pour créer une nouvelle place publique.
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NE | 07
MUSÉE DES BEAUX-ARTS
MARIE-ANNE-CALAME 6, 2400 LE LOCLE (NE) Détails >
En1906, le musée se partageait le bâtiment avec la poste et les services industriels. Aujourd'hui, ouvert sur la rue, le musée dispose d'un nouvel accueil, d'un café-librairie, d'une salle de médiation, d'une salle d'art contemporain, d'un seul dépôt des oeuvres et d'un ascenseur. Le projet a permis de clarifier le flux des visiteurs et celui des oeuvres autour de l'escalier central.
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NE | 08
QUARTIER D'HABITATION DES CHAMPS-SOLEIL
CHEMIN DES CHAMPS-SOLEIL, 2016 CORTAILLOD (NE) Détails >
Le quartier intègre dans une même opération différents types d'habitat : 4 immeubles comptant chacun 3 logements en PPE, 3 groupes de 4 villas en rangée et 8 habitations individuelles. L'ensemble se veut convivial tout en assurant la privacité de chacun et affirme une identité propre malgré sa diversité et sans que ses lignes contemporaines ne soient synonyme d'uniformité.
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NE | 09
VILLA SAH
RUE ARNOLD GUYOT 12, 2000 NEUCHÂTEL (NE) Détails >
Près du centre-ville, une maison profite des avantages offerts par une petite parcelle. Avec une forme compacte et minérale, elle prend place au centre de la parcelle et recherche la lumière interrompue par les bâtiments environnants en se développant à la verticale. L'organisation interne permet à la lumière de traverser les étages grâce à des doubles hauteurs et des puits de lumière.
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NE | 10
VILLA PELATI
RUE ALFRED-BOREL 9, 2022 BEVAIX (NE) Détails >
Surplombant le lac, cette habitation fait disparaitre les limites entre intérieur et extérieur grâce à de larges baies vitrées qui s'ouvrent sur le Jura et les Alpes. Les espaces de jour sont encadrés par quatre volumes sur lesquels se déploie l'étage accueillant les chambres et une terrasse panoramique.
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NE | 11
LES NOYERS, BÂTIMENT POLYVALENT
RUE DES NOYERS, 2034 PESEUX (NE) Détails >
Caractérisé par de longs bandeaux horizontaux filant le long de la voie ferrée, ce bâtiment situé dans une enclave industrielle bordée d'habitations héberge des ateliers locatifs modulaires. Son enveloppe, sobre et élégante, lui permet de s'affirmer tout en s'intégrant dans cet environnement mixte.
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SG-A | 01
RESTAURANT ROSSBÜCHEL
ROSSBÜCHEL 416, 9036 GRUB (SG) Details >
Schlichter 2-geschossiger Holzbau, auf einem Betonsockel ruhend, mit ortsüblichem Satteldach mit grosszügigen Terrassen an schönster Sichtlage. Die klare Setzung und die feine Oberflächentextur aus Lärchenholzleisten kommen einem präzis gefertigten Möbel gleich. Der Standort des Neubaus entspricht weitgehend dem Altbestand.
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SG-A | 02
EINFAMILIENHAUS RAPUNZEL
RESEDASTRASSE 2, 9010 ST. GALLEN (SG) Details >
Für die warmen Sonnentage in der eng bebauten Umgebung steht jederzeit ein sonniger Platz mit Aussicht zur Verfügung. Die Konstruktion und Materialisierung wurde mit einer möglichst feinen Stahlkonstruktion ausgeführt, um eine Analogie zur Baueingabe aus dem Jahre 1910 und der bestehenden Substanz in unmittelbarer Nachbarschaft zu bekommen.
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SG-A | 03
INDUSTRIE SCHÜTZENWIESE
SCHÜTZENWIESE 8, 9451 KRIESSERN (SG) Details >
Kompakt und in der Höhe stark akzentuiert wirkt das 180m lange Flaggschiff dynamisch, selbstbewusst aber nicht protzig. Die Idee war der Bau einer flexiblen Raum-Maschine. Die eingemieteten Firmen sollen räumlich wachsen und sich umstrukturieren können. Durch die Gliederung des Baukörpers in zwei Produktionsflügel und einen zentralen Büroturm wurde dieser Gedanke Realität.
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SG-A | 04
SECLI WEINWELT AG
DOSSENSTRASSE 17, 9470 BUCHS (SG) Details >
Die begehrenswerte Weinkiste mit dem schön eingebrannten Weingutsiegel wurde zur Konzeptidee. Die klassische Kistenproportion wurde auf zwei Geschosshöhen auf 6m eskaliert. So stapeln sich 8 helle und 7 dunkle Kisten zur Secli Weinwelt. Das Lager bildet das Zentrum der Volumen. Die Trennwand zwischen Lager und Verkauf ist in Analogie zu den Trennwänden in den 6er Weinkisten gestaltet.
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SG-A | 05
KINDERGARTEN OBERZIL
OBERZILSTRASSE 11, 9016 ST.GALLEN (SG) Details >
Je ein grösserer und ein kleinerer Giebel gliedern die einzelnen Kindergärten und durch diese Dachfigur werden unter den grossen Giebeln zwei Galerieräume gewonnen: Rückzugsorte für die Kinder. Grosse tiefliegende Fenster erlauben verschiedene Sichtrichtungen in den Park. Zwei Lichtkamine im Dach ergänzen die Lichtstimmung.
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SG-A | 06
WERKHOF GARTENBAUAMT UND STRASSENWÄRTERSTÜTZPUNKT
STEPHANSHORNSTRASSE 6, 9016 ST.GALLEN (SG) Details >
Zwei Langhäuser über einem gemeinsamen Sockelgeschoss ergänzen die orthogonale Anlage des Botanischen Gartens und formulieren eine aus dem ansteigenden Terrain entwickelte gebaute Topographie. Die entstehenden linearen Aussenräume bilden als Werkstrassen die Ordnungselemente der Anlage, an denen sich die verschiedenen Funktionen des Werkhofs aufreihen. Nur geführte Besichtigung möglich.
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SG-A | 07
RATHAUS ALTSTÄTTEN
RATHAUSPLATZ 2, 9450 ALTSTÄTTEN (SG) Details >
Nahe der westlichen Nachbarbebauung platziert, schafft das neue Rathaus mit minimiertem Fussabdruck Raum für den vergrösserten Rathausplatz im Osten. Während der Baukörper am Platz als Gegenüber der Katholischen Kirche seine volle Höhe entwickelt, ist das Volumen an der Marktgasse abgestuft und nimmt so Bezug auf die Traufkanten der benachbarten Häuser. Nur geführte Besichtigung möglich.
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SG-A | 08
STRASSENWÄRTERSTÜTZPUNKT
STAHLSTRASSE 16, 9000 ST. GALLEN (SG) Details >
Aussen grau, innen himmelblau, aubergine und vor allem orange: leuchtende Referenz an die Arbeitskleidung der Strassenwärterinnen und -wärter, deren Stützpunkt - einst eine Landjägerwohnung - modernisiert wurde. Auf dem angedockten Neubau für den Maschinenpark thronen die Splitt- und Salzsilos, seiner Bedeutung entsprechend wurde er als Skulptur in Beton ausgebildet.
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ANNULÉ
SG-A | 09
PIER 8716
SEESTRASSE, 8716 SCHMERIKON (SG)
Der Pavillon, mit seinem aus der Geometrie des Kontextes wohlproportionierten Gastraum, ist in ein weisses Betonkleid gehüllt. Die Wände und Decken mit ihrer haptischen Tiefe und die raumbreiten Schiebefenster bringen jede Wetterstimmung bis ins Zentrum des Raumes. Die im Inneren erzeugte Welt führt die Gäste zum Ausspruch von Hannes Wettstein: "Jedes gute Fest endet in der Küche".
Leider muss die Besichtigung aufgrund eines Terminkonfliktes seitens des Pächters des Pavillons am See, Pier 8716 im Rahmen der SIA-Tage 2016 abgesagt werden. Interessierten sendet das Architekturbüro gerne eine Dokumentation mit Plänen und Photos zu (architekten@raetostuder.ch | www.raetostuder.ch).
SO | 01
WOHNEN IN LANGENDORF
HÜSLERHOFSTRASSE 45/47, 4513 LANGENDORF (SO) Details >
Zwei Treppenhäuser organisieren das Gebäude um einen U-förmigen Hof, der einen klar ablesbaren Eingangsbereich bildet. Die äussere Gebäudeabwicklung erlaubt mehrfach orientierte Wohnungen. Sämtliche Gebäudeecken sind durch Balkone mit angrenzenden Wohn- und Essbereichen besetzt. Umlaufende Brüstungsbänder verbinden die Gebäudeteile und betten die Geschosse schichtartig in die Umgebung.
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SO | 02
NEUBAU PRIMARSCHULE
SCHULHAUSSTRASSE 2, 4616 KAPPEL (SO) Details >
Das Schulhaus vervollständigt das Ensemble der öffentlichen Bauten entlang der Schulhausstrasse. Der Pavillonbau ist in der Logik des bestehenden Vordachs mit dem Bestand verbunden, etabliert sich jedoch mit der gefalteten Fassade und dem offenen Grundriss als eigenständiges Schulhaus. Die mittig angeordnete Pausenhalle wird über eine Rotunde belichtet und auch als Gemeindesaal genutzt.
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SO | 03
MULTIFUNKTIONSHALLE
JURASTRASSE 12, 4702 OENSINGEN (SO) Details >
Die Sporthalle setzt die Reihe der bestehenden Einzelbauten fort und schliesst diese ab. Um die Massstäblichkeit zu wahren, ist das einfache Volumen in das Terrain eingegraben und tritt nur eingeschossig in Erscheinung. Die monolithische Dämmbetonbauweise ermöglicht dank homogenen Wänden einen skulpturalen Umgang mit den Fensterleibungen, die die Fassade wohltuend rhythmisieren.
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SO | 04
BAUSTELLE BÜRGERSPITAL
SCHÖNGRÜNSTRASSE 42, 4500 SOLOTHURN (SO) Details >
Besichtigung Rohbau Spital. Der Neubau entsteht südlich des bestehenden Spitals. Ein grosszügiger Park ersetzt die alten Spitalbauten. Das Spital basiert auf einer sehr klaren Grundstruktur, die eine flexible Nutzung ermöglicht. Haupterschliessung, Technik und Nutzbereiche sind strikt getrennt. Die Erschliessungen sind übersichtlich und natürlich belichtet. Nur geführte Besichtigung möglich.
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SO | 05
WOHN- UND GESCHÄFTSHAUS MESSER
BIELSTRASSE 164, 4500 SOLOTHURN (SO) Details >
An einem Ort zu feiern, zu streiten und zu wohnen, an dem täglich Hinterbliebene Abschied nehmen, die Bestattung vorbereiten und Trauer den Alltag begleitet, mag für manch einen widersprüchlich erscheinen. Die markante Lage an der grossen, geräuschvollen Kreuzung am Stadteingang verlangt einen repräsentativen Auftritt, der aufgrund der Nutzung jedoch nicht zu pompös ausfallen darf.
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SO | 06
BANK- UND BÜROGEBÄUDE CREDIT SUISSE AG
WENGISTRASSE 2, 4500 SOLOTHURN (SO) Details >
Die "Schweizerische Volksbank" wurde 1928 von den Architekten Otto Rudolf Salvisberg und Otto Brechbühl erbaut. Sanierungsbedarf, aktuelle Nutzerbedürfnisse und das einheitliche Erscheinungsbild der CREDIT SUISSE werden baulich umgesetzt. Die zweigeschossige Halle, massiv verändert in den 80er Jahren, wird mit ihren bauzeitlich bemalten Eisenbetonrippendecken nun wieder frei gespielt.
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SO | 07
HAUS HAFTER, FRITZ HALLER, 1977
FEGETZALLEE 7, 4500 SOLOTHURN (SO) Details >
Fritz Haller erbaute das Haus Hafter 1977 für eine Bauherrin die ihm jede nur denkbare Handlungsfreiheit liess. Ein Haus, welches eine umfassende Kunstsammlung beherbergen sollte. Das Gebäude befindet sich im Originalzustand und wurde, wo nötig, nach denkmalpflegerischen Grundsätzen sanft renoviert. 2015 ist das Architekturbüro Branger Architekten AG in das Gebäude eingezogen.
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SO | 08
SWG GRENCHEN
BRÜHLSTRASSE 15, 2540 GRENCHEN (SO) Details >
Die Absicht der Städtischen Werke in Grenchen (SWG), Administration und Werkhof an einem gemeinsamen Standort zu vereinen, konnte mit dem Neubau des Betriebsgebäudes auf einem Teil des Werkareals verwirklicht werden. Das neue Betriebsgebäude soll für den Energielieferanten Vorzeigecharakter aufweisen. Das dritte Obergeschoss dient als Reservefläche und soll vorerst fremdvermietet werden.
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SO | 09
MEHRZWECKHALLE
SCHULHAUSWEG 2, 3254 MESSEN (SO) Details >
Die Gemeinde Messen hat auf dem Schulareal Bühl als Ersatz für die bestehende kleine Einfachsporthalle eine neue Doppelsporthalle mit Bühne erstellen lassen, welche für Vereinsaktivitäten und Schulsport genutzt wird. Neben ihrer grosszügigen Öffnung zum Dorfkern hin, bildet der Neubau einen Zugang zum Schulareal und einen neuen Pausenplatz.
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SO | 10
NEUES THEATER
BAHNHOFSTRASSE 32, 4143 DORNACH (SO) Details >
Das äusserst schmale Grundstück präjudiziert einen Baukubus mit linearer funktionaler Gliederung. Das monolithische Gebäude in Sichtbeton wird durch eine zur Bahn hin grosszügig verglaste Eingangsfront akzentuiert. Der Besucher wird im Foyer empfangen und mittels einem Raumkontinuum in den Theaterraum geführt. Die Natürlichkeit der verwendeten Materialien prägt den Innenraum.
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TG | 01
EFH À WENGEN
OBERE REBRAINSTRASSE 6, 9213 HAUPTWIL (TG) Details >
Das Haus verbindet eine klare Architektursprache mit einem hohen Mass an Lebens- und Alltagsqualität. Im Innenausbau verschmelzen farbige Wände nach Le Corbusier und die Bilder und Skulpturen der Bauherrschaft zu einem lebendigen Ganzen. Gleichzeitig ist es ein zertifiziertes Minergiehaus mit 50 m2 Solarstrom-Produktion und 10 m2 solarer Warmwasser-Aufbereitung auf dem Flachdach.
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TG | 02
DAHLIENFELD
STATIONSSTRASSE, 8274 TÄGERWILEN (TG) Details >
64 Einheiten: 4 Mehrfamilienhäuser mit 29 Eigentumswohnungen und 23 Mietwohnungen / 10 Doppelhäuser / 2 Einfamilienhäuser. Das Gebiet Dahlienfeld befindet sich zwischen dem unterirdischen Bahnhof und dem Dorfrand. Aufgrund der speziellen Lage und Topografie wurde ein Gestaltungsplanwettbewerb durchgeführt.
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TG | 03
SKY-FRAME HEADQUARTER
LANGFELDSTRASSE 111, 8500 FRAUENFELD (TG) Details >
Die Firma Sky-Frame hat in Frauenfeld einen neuen Hauptsitz erhalten. Das Raumkonzept "open system" diente als zentrales Planungsinstrument und mit der Realisierung eines freien Grundrisses wurde ein Maximum an Nutzungsflexibilität erreicht. Die Brise Soleil auf der Ankunftsseite, die Erschliessung als Umwandler sowie der Innenhof verleihen dem Gebäude seinen einzigartigen Charakter.
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TG | 04
MURG-AUEN-PARK
SCHMIDGASSE, 8500 FRAUENFELD (TG) Details >
Unter der Leitung von Staufer & Hasler Architekten wurde das vielschichtige Projekt in den verschiedenen Disziplinen von Tiefbau, Wasserbau, Landschaftsgestaltung, Brücken- und Hochbau zu einem einheitlichen Projekt zusammengeführt. "Künstliche" Elemente wie Bauten, der revitalisierende Industriekanal, die Brücken und Wege ergänzen die "natürlichen" Anteile wie Wald und Flussläufe.
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TG | 05
NEUBAU KOMPETENZZENTRUM BERATUNG
ARENENBERG 1, 8268 SALENSTEIN (TG) Details >
Das einfache Gebäudevolumen befestigt die nordöstliche Ecke des durch die Landwirtschaftsgebäude besetzten Geviertes. Giebelständig zur Hangkante schliesst es die Silhouette der Bauten am Arenenberg gegen Osten ab. Der im leicht abfallenden Terrain eingebettete massive Sockel schafft die Basis für das viergeschossige Holzgebäude.
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TG | 06
UMBAU & ERWEITERUNG GERICHTSGEBÄUDE MÜNCHWILEN
WILERSTRASSE 2, 9542 MÜNCHWILEN (TG) Details >
Denkmalpflegerische Sanierung, Umbau und Erweiterung des historischen Gerichtsgebäudes von 1906. Projektwettbewerb 2011 1. Preis, Planung und Realisierung 2012 - 2014.
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TG | 07
FOYER- UND GARDEROBENTRAKT BBZ ARENENBERG
ARENENBERG, 8268 SALENSTEIN (TG) Details >
Drei massive Blöcke tragen das Dach und definieren den äusseren Empfangsbereich sowie zwei innere "Raumbuchten", welche die bestehende Verbindungsachse zwischen Hauptbau und Schultrakt nach Süden hin erweitern. Die räumliche Gliederung erlaubt eine unabhängige Parallelnutzung des Foyers durch Schüler, beziehungsweise durch Gäste von öffentlichen Veranstaltungen in der Mehrzweckhalle.
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TG | 08
MURG-AUEN-PARK
SCHMIDGASSE, 8500 FRAUENFELD (TG) Details >
2014/15 entstand eine naturnahe Parkanlage für alle Generationen. Die Murg wurde aus ihrem starren Korsett befreit und windet sich nun als neuer Altlauf durch den natürlichen Auenwald. Dank der Sanierung und Rekonstruktion des historischen Fabrikkanals bleibt dieser als Industriedenkmal erhalten. Das Projekt zeichnet sich durch hohe Interdisziplinarität aus.
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TG | 09
HOTEL FRAUENFELD
SCHAFFHAUSERSTRASSE 74, 8500 FRAUENFELD (TG) Details >
Architektonisches Konzept: 60 Meter langer, fünfgeschossiger, modularer Sichtbetonbau. Laubengang im Süden auf der lärmigeren Gewerbeseite - Zimmer alle gegen die ruhige Nordseite gerichtet - mit wunderschöner Aussicht auf die Thurgauer Landschaft mit Wiesen, Wäldern und Seerücken. Erst im Attikageschoss sind die Zimmer mit vorgelagerter Dachterrasse gegen Süden orientiert.
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TG | 10
HAUS MIT TERRASSEN-ANBAU
NEUHAUSERSTRASSE 66B (CHILEWEG), 8500 FRAUENFELD (TG) Details >
Der Sichtbetonbau im Minergie-Standard befindet sich auf einer ehemaligen Freifläche im Quartier. Das kompakte Volumen mit dem Terrassenanbau begleitet subtil den leicht gebogenen Strassenverlauf und orientiert sich zum Grün des Stadtbachs. Die Hanglage erforderte die Ausbildung einer grosszügigen Aussennutzfläche. Der Terrassenbau schafft attraktive Wohnsituationen im und um das Haus.
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TG | 11
EIGENTUMSWOHNUNGEN AM MURGWEG
TALACKERSTRASSE 58, 8500 FRAUENFELD (TG) Details >
Die weiche, dynamisch geschwungene Gesamtform ist die Reaktion auf die unmittelbare Nähe der markanten Bäume und den Grünraum der Murg. Die horizontale Bänderung mit komplett verglasten, eingezogenen Ost- und Westfronten schafft innenräumliche Transparenz. Farblich und materialmässig bildet der Neubau mit dem sanierten, kubischen Mietshaus ein einheitliches, ruhiges Ensemble.
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TG | 12
BOOTSWERFT SBS SCHIFFFAHRT AG
FRIEDRICHSHAFENERSTRASSE 55, 8590 ROMANSHORN (TG) Details >
Anpassung der bestehenden, denkmalgeschützen Werfthalle an zukünftige Bedürfnisse durch Verlängerung um ca. 20 m Richtung See. Anhebung der Dachkonstruktion um 1.2 m und Verbreiterung des Trockendocks auf 14 m. Ausrüstung mit zwei 12.5 t Kränen. Ausbaggerung des Werfthafens inkl. Altlastensanierung für Niedrigwassernutzung. Dazu wurde der Hafen temporär mit einem Fangdamm trockengelegt.
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TG | 13
SCHULHAUS OBERAACH
SCHULSTRASSE 10B, 8587 OBERAACH (TG) Details >
Das Primarschulhaus in Sichtbeton ergänzt als präziser Baukörper das bestehende fragmentarische Ensemble aus Turnhalle, Kindergarten und Sportplatz zu einer neuen Dorfschulanlage. Eine zweigeschossige Halle im Zentrum des Hauses erschliesst alle Räume und funktioniert als Treffpunkt und Identifikationsort der Schule. Nur geführte Besichtigung möglich.
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TG | 14
BÜRO- UND WERKSTATTGEBÄUDE ALS FIRMENSITZ SCHUBAG AG
ROSENACKERSTRASSE 2, 8552 FELBEN-WELLHAUSEN (TG) Details >
Geschäftshaus, das die offene Firmenkultur und die Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden zum Ausdruck bringt. Alle Arbeitsplätze mit Tageslicht und angenehmer Raumakustik. Verschmelzung von Erschliessung über einläufige Treppe, Pausenraum, Begegnungszone und Sitzungszimmer. Mit seiner Metallfassade aus changierender Oberfläche reiht sich der Neubau in die benachbarten Gewerbebauten ein.
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TG | 15
NEUBAU PRIMARSCHULHAUS ROTEWIS
ROTEWISSTRASSE, 8594 GÜTTINGEN (TG) Details >
Das Konzept des eingeschossigen Schulhausneubaus ist für die Unterrichtsform von Lernlandschaften konzipiert und bietet nebst den Klassenzimmern dank der Innenhöfe verschieden nutzbare Korridorbereiche, die Aufgrund der Eingeschossigkeit nicht als Fluchtwege ausgebildet sind. Der Sichtbeton als widerstandsfähige Aussenhülle wird mit einem Innenausbau in Holzelementbau gefüllt.
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TI | 01
NUOVA SEDE AMMINISTRATIVA AET
EL STRADUN 74, 6513 MONTE CARASSO (TI) Dettagli >
L'edificio presentato è la nuova sede amministrativa dell' Azienda Elettrica Ticinese.Nel suo impianto e nell'espressione formale risponde ad un territorio con una topografia forte e carico di infrastrutture tecniche e viarie: situato fra il fiume e la montagna, a lato dell autostrada e di un cavalcavia. Qui abbiamo realizzato uno stabile esemplare certificato Minergie-P-ECO e Minergie A.
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TI | 02
RESIDENZA TRENTACINQUE
VIA FRANSCINI 1, 6600 LOCARNO (TI) Dettagli >
L'edificio articolato in due volumi si affaccia sul lago e dialoga con il parco pubblico. Sopra un bosco di pilastri si staglia un corpo di fabbrica libero. Al modulo minuto e domestico della facciata leggera interna si sovrappone una griglia astratta di grande dimensione. Il suo ritmo, profilo e inclinazione variano di piano in piano giocando con la luce.
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TI | 03
RESIDENZA LE STELLE
VIA BARTOLOMEO VARENNA 71, 6600 LOCARNO - SOLDUNO (TI) Dettagli >
Tre edifici: un fronte urbano e due torrette libere con ville a piani verso il parco della Maggia si collegano all'edificio Tami. In sezione tre altezze interne e la distribuzione spaziale si alternano di piano in piano. Il rivestimento bugnato in mattone grigliato assemblato da un robot produce un effetto tessile ed irregolare.
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TI | 04
CENTRALE DI TELERISCALDAMENTO A CIPPATO DI LEGNA
VIA DEI PATRIZI 2, 6616 LOSONE (TI) Dettagli >
L'edificio si trova in una zona di cerniera dell'agglomerato suburbano. Il carattere pubblico è sottolineato da una forma circolare, una piazza pubblica. Il piano terra assume la forma di un'infrastruttura viaria. Mentre la produzione energetica é sotterranea. La torre, unico elemento visibile dal territorio, caratterizza il quartiere e dialoga con l'intorno.
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TI | 05
CASA SECONDARIA CON PISCINA
VIA VAIRANO 98, 6575 SAN NAZZARO (TI) Dettagli >
Casa unifamiliare edificata su un terreno molto ripido e impervio che si affaccia sul lago Maggiore. La casa è inserita perpendicolarmente alle curve di livello per permettere a tutti i locali di affacciarsi sul lago, grazie alle tre facciate completamente vetrate, mentre la quarta si aggancia al torrino massiccio d'entrata. La piscina forma un terrazzamento per il soggiorno all'aperto.
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TI | 06
CONSTRUZIONE DI UN'ABITAZIONE NUOVA IN CEMENTO A VISTA, DE MEURON
VIA GUGLIELMO BRANCA MASA 9A, 6578 CAVIANO (TI) Dettagli >
In termini di densificazione territoriale, il progetto si inscrive in una porzione residuale di terreno di soli 128m2. La sua geometria è dunque la risultante di tutte queste costrizioni spaziali ma anche delle esigenze construttive e dell'insieme delle norme giuridiche. Questa sua forma così particolare, nonché le sue superfici in cemento grezzo, conferiscono all'edificio un aspetto arcaico, quasi di un macigno.
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TI | 07
EX-CONVENTO SANTA MARIA DEGLI ANGIOLI
PIAZZA LUINI 5, 6900 LUGANO (TI) Dettagli >
L'umile struttura monastica dell'ex-Convento di Santa Maria degli Angioli é tassello essenziale nel mosaico della grande scala urbana: inagibile e sconosciuto per oltre 50 anni, torna a sorprendere riportando alla luce affreschi e decorazioni, esprimendo sincerità fra sostanza storica ed inserti moderni, con rispettoso silenzio alla ricerca della verità e di emozioni.
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TI | 08
DUE CASE
VIA PIETANE 21, 6854 S. PIETRO DI STABIO (TI) Dettagli >
L'intervento comprende due unità immobiliari nella zona residenziale di S. Pietro di Stabio. E' occasione di lettura, interpretazione e costruzione di una parte di città, senza mai perdere di vista il protagonista degli spazi aperti (giardini) e coperti (residenza) che si articolano nel progetto: l'uomo che li abita, li misura e ne dichiara la qualità se in essi vi si identifica.
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TI | 09
EDIFICI RESIDENZIALI CASSARATE
VIA CONCORDIA 6, 6900 LUGANO (TI) Dettagli >
In una zona in trasformazione, il progetto cerca di costruire un isolato che completa armonicamente la trama urbana, frazionando il volume costruibile in tre blocchi. La facciata diventa un elemento di transizione tra la casa e lo spazio urbano ed è pensata per consentire un equilibrio tra la necessità di privacy e il desiderio di apertura verso l'esterno e il panorama.
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TI | 10
EX MUNICIPIO PREGASSONA
VIA SALA 13, 6963 LUGANO (TI) Dettagli >
Il progetto amplia la scuola e crea gli uffici di quartiere, estendendo l'edificio degli anni '60 dell'Arch. A. Tibiletti. Il programma prevede: biblioteca, aula attività creative, aule scuola elementare, aula di sostegno, aula docenti, sala polivalente, sportello cittadino, uffici e archivio. La trasformazione mantiene gli elementi dell'edificio esistente senza snaturarlo.
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TI | 11
CASA MIMA
VIA SCIARANA 25, 6516 CUGNASCO (TI) Dettagli >
La casa, costruita in legno e Corten, si sviluppa seguendo il pendio del terreno affacciandosi sulla pianura e il lago. Stretta tra le case confinanti ed il bosco, l'edificio si avvolge attorno al terrazzo per creare la propria intimità. Il pendio diventa motivo di valorizzazione della successione degli spazi all'interno della casa, con singolari relazioni interne ed esterne.
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TI | 12
CASA BIEL
VIA ORSELINA 21, 6645 BRIONE S/MINUSIO (TI) Dettagli >
Armonia tra antico e nuovo. Recupero e trasformazione di una casa rustica in casa di vacanza, valorizzando le caratteristiche originali dell'edificio -scala interna e pavimenti in pietra, soffitti in legno- con l'inserimento di elementi contemporanei e nuove grandi aperture sul paesaggio. La sistemazione esterna ha ridefinito i percorsi fra i diversi livelli e la nuova piscina.
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TI | 13
CASA HÄUSLER
VIA PANORAMICA 63, 6648 MINUSIO (TI) Dettagli >
Rinnovo e trasformazione villino di vacanza degli anni '60. Ridefinizione degli spazi abitativi ottimizzando la struttura esistente alle nuove esigenze in materia di risparmio energetico e integrando le nuove tecnologie. Rifiniture di alto standing e particolare attenzione tra gli spazi interni e il paesaggio del Lago Maggiore.
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TI | 14
STABILE AMMINISTRATIVO 3
VIA FRANCO ZORZI 13, 6500 BELLINZONA (TI) Dettagli >
Lo stabile, che ospita la sede del Dipartimento del territorio del Canton Ticino con i suoi 350 funzionari, è situato in un nuovo parco pubblico. L'edificio ha ottenuto la certificazione Minergie TI-226.
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TI | 15
CASA D'APPARTAMENTI NELLA
VIA LUGANO 41, 6500 BELLINZONA (TI) Dettagli >
Il volume si è sviluppato in altezza in quanto il suo ingombro è stato definito dalle distanze minime dai confini e dalle esigenze foniche del contesto. Il piccolo sedime si trova infatti racchiuso tra strada cantonale e ferrovia. Il principio compositivo delle facciate è quello di dare ad ogni locale abitato un' apertura schemata dal rumore con elementi fonici architettonici.
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TI | 16
FONDAZIONE MARGUERITE ARP
VIA ALLE VIGNE 46, 6600 LOCARNO-SOLDUNO (TI) Dettagli >
Il nuovo edificio a due piani per la Fondazione Marguerite Arp ospita un deposito per opere d'arte ed uno spazio espositivo aperto al pubblico al primo piano. Il cubo di cemento si trova ai piedi di un ripido declivio e gode della vista sul pittoresco giardino della vecchia abitazione di Hans Arp e di sua moglie Marguerite Arp-Hagenbach.
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TI | 17
IL CHIOSETTO
VIA ARCHITETTO RINO TAMI, 6924 SORENGO (TI) Dettagli >
Ristrutturazione rustico
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TI | 18
ABITAZIONI UNIFAMILIARI - COLLINA D'ORO
COLLINA D'ORO 5, 6926 MONTAGNOLA (TI) Dettagli >
Le due case unifamiliari indipendenti si inseriscono in un ridisegno unitario del fondo. I due nuovi volumi e l'autorimessa comune sorgono lungo un muro di sostegno che diventa elemento direttore del progetto, creando i percorsi pedonali d'accesso alle due abitazioni e suddividendo chiaramente l'area verde privata dagli spazi comuni e d'accesso veicolare.
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VD | 01
LOGEMENTS PROTÉGÉS
RUE À THOMAS, 1530 PAYERNE (VD) Détails >
Le bâtiment s'inscrit dans le tissu construit existant à 200 m au nord de la Grand-Rue et est le fruit d'un concours d'architecture organisé par la Fondation des logements protégés de la Broye. L'immeuble contient 27 appartements, une cafétéria, un salon de coiffure, un local bien-être, des locaux pour l'accueil parascolaire, un parking souterrain et un grand jardin.
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VD | 02
VILLAS URBAINES JOULENS
CHEMIN DE JOULENS 6, 1110 MORGES (VD) Détails >
Quatre villas forment une cour sur un ancien clos de vignes et contiennent chacune 2 logements organisés selon une typologie de plot rayonnant. Les espaces de vie principaux sont situés à l'étage. Le rez-de-chaussée regroupe les espaces de nuit et l'entrée. La typologie et les décalages de la forme urbaine offrent aux espaces de vies, bien que très ouverts, leur caractère privatif.
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VD | 03
COUVERT ET GARAGES EN BÉTON
CHEMIN DES BOULEAUX 6, 1295 TANNAY (VD) Détails >
Réalisé en 2015, le bâtiment a pour vocation d'héberger et de protéger un ensemble de véhicules et motos de collection. Des plateformes enterrées permettent de cacher les véhicules sous la surface du sol. En surface l'aire d'évolution des véhicules est maximisée grâce à une toiture en béton en porte-à-faux sur 7.5 m.
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VD | 04
TRANSFORMATION D'UNE VILLA VAUDOISE
CHEMIN DES BOULEAUX 6, 1295 TANNAY (VD) Détails >
La transformation totale de cette ancienne villa s'est déroulée sur 2 années. Le projet a consisté à repenser le cheminement intérieur selon des séquences de parcours. La mise en œuvre de matériaux nobles illustre ces séquences tout en laissant un maximum de flexibilité aux usages. La villa est entièrement contrôlée par un système de pilotage créé sur mesure pour le Maître de l'ouvrage.
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VD | 05
MAISON DE QUARTIER AVEC EXTENSION SCOLAIRE
RUE DE JAMAN 8, 1815 CLARENS (VD) Détails >
Située au centre de Clarens, la Maison de Quartier est un lieu de vie communautaire labellisé Minergie ECO. Les niveaux supérieurs accueillent une extension scolaire du collège Vinet. Les étages intermédiaires offrent, au public, des espaces modulables et polyvalents. Aux niveaux inférieurs, on trouve un restaurant scolaire, un centre de loisirs, un espace administratif et un foyer.
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VD | 06
VILLA G
CHEMIN DE LA VENOGE 9, 1008 JOUXTENS-MÉZERY (VD) Détails >
Développée sur trois niveaux, la maison est conçue pour vivre de plain-pied au quotidien. Traversant la structure, la bibliothèque devient le lien entre les espaces alors que le séjour en double hauteur s'ouvre sur de généreuses terrasses. Une structure préfabriquée en bois, assemblée en trois jours, abrite les niveaux de vie et se superpose à un soubassement réalisé en béton apparent.
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VD | 07
CERCLE DE L'ERMITAGE
ROUTE DE VEVEY 53, 1096 CULLY (VD) Détails >
Restauration du Cercle de l'Ermitage de l'architecte Alberto Sartoris dans le cadre de l'aménagement d'une habitation privée. Cette réalisation de 1935 est un manifeste de l'architecture rationaliste et un des rares témoins de l'œuvre du Maître italien. Suite à cette restauration, l'objet a été classé par les Monuments Historiques.
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ANNULÉ
VD | 08
TRANSFORMATION D'UNE MAISON CLASSÉE
RUE DU PORT 10, 1180 ROLLE (VD)
Nous avons restauré cette maison du début du XIXe siècle au bord du lac à Rolle. La maison avait subi des changements importants dans les années 50. Dans un tel contexte restaurer, restituer et interpréter sont des verbes complexes à conjuguer. Le jardin et un belvédère sur le toit du garage font partie intégrante du projet.
VD | 09
ECOLE ENFANTINE ET UAPE
CHEMIN EN PURIAN 7, 1197 PRANGINS (VD) Détails >
L'école enfantine de Prangins est conçue comme une grande maison délicatement posée sur sa parcelle. La forme en croix, issue de l'emboîtement des volumes, lui permet de dialoguer avec l'ensemble du voisinage. Les volumes, décalés d'un tiers de niveau et imbriqués les uns aux autres, se déploient autour de l'escalier central qui devient l'élément fondamental de la spatialité de l'école.
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VD | 10
RÉNOVATION D'UN APPARTEMENT SUR TROIS NIVEAUX
CHEMIN DE LA BRUYÈRE 26A, 1197 PRANGINS (VD) Détails >
Cet appartement de 1990 situé dans une résidence en bande a été entièrement réagencé et rénové. La création d'une mezzanine a permis d'augmenter la surface et de rééquilibrer le volume principal du salon autour de pièces sculpturales comme les escaliers ou les meubles en Corian. L'esthétique lisse, blanche et minimaliste est renforcée par l'intégration des luminaires et des menuiseries.
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VD | 11
RESTAURANT DU PERSONNEL ET CENTRE D'ONCOLOGIE DU CHUV
CHUV, BÂTIMENT HOSPITALIER, RUE DU BUGNON 46, 1011 LAUSANNE (VD) Détails >
Composées de deux niveaux chacune, et conçues comme des greffes du bâtiment d'origine, ces deux extensions prennent place au cœur même de la cité hospitalière. Une attention particulière est apportée aux espaces intérieurs, avec la tentative d'humaniser le cadre de la machine à soigner tout en respectant les contingences techniques et normatives du milieu hospitalier.
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VD | 12
EMS DE ROLLE
ROUTE DE L'HÔPITAL 26, 1180 ROLLE (VD) Détails >
Le nouvel EMS compte une cinquantaine de chambres, divisées en deux unités, réparties de part et d'autre de l'hôpital. Cette implantation, flirtant avec les limites de propriété, dégage le centre de la parcelle et permet de préserver la vue depuis les chambres du bâtiment existant.
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VD | 13
AGRANDISSEMENT DU COLLÈGE DE LULLY
RUE DU COLLÈGE 13, 1132 LULLY (VD) Détails >
L'agrandissement du Collège, en structure bois, emballé par une peau en polycarbonate ou d'aluminium anodisé, est posé sur pilotis. Léger, aérien, presque immatériel et ludique, ce nouveau volume vient s'arrimer à l'étage du corps principal comme une navette spatiale à vaisseau amiral.
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